In guter alter Tradition.

Der Meisterbrief von Opa Düngel hängt gut sichtbar im Prüfraum. Er wäre sicher stolz, wenn er wüsste, dass auch sein alter Ladentisch im Verkaufsraum der SCHÖNHELDEN steht.

Mit SCHÖNHELDEN ergänze ich meine Familientradition um ein weiteres Kapitel Augenoptik.

Mein Ururgroßvater gründete 1892 in der Nähe von Rathenow eine Fabrik für Brillen-Etuis, die mein Urgroßvater Gustav Düngel bis Ende der 50er Jahre führte.

Mein Großvater Gerhard Düngel eröffnete 1953 sein Augenoptikgeschäft in Premnitz.

Vieles hat sich seitdem verändert. Und doch haben wir neben dem Namen immer noch Gemeinsamkeiten. Dazu zählen vor allem qualitative Verbindlichkeit und Service.

Nicht selten kamen die Leute aus der Umgebung am Wochenende mit einer kaputten Brille zu meinem Großvater nach Hause, damit er sie in der hauseigenen Werkstatt reparierte. Wer hatte damals schon eine Zweitbrille oder Kontaktlinsen? Und so schnell wie heute kam auch niemand an ein neues Modell. 

Guter Service und Kundenverbundenheit – diese Wechselbeziehung schätzen Kunden immer noch sehr. Heute fehlt es meist nicht an der Zweitbrille. Dafür sind die Märkte für Verbraucher unübersichtlich geworden und guter Rat ist mehr denn je gefragt.

Mir war bei Gründung der SCHÖNHELDEN 2015 klar:

Genau diese traditionellen Werte gehören in mein Konzept.

Lars Düngel